Neuling

Moderator: jupppo

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oliver
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Neuling

Beitrag von oliver » 17.03.2010 00:23

Hallo an alle

da ich neu hier bin wollte ich mich kurz vorstellen.
Ich bin Gemmologe und habe viele Jahre in Australien verbracht um nach Sapphiren und Opalen zu schürfen. Desweiteren hab auch einige Zeit als Archäologischer Mitarbeiter an Grabungen hier in Deutschland teilgenommen.
Habe vor mir einen Tesoro Cibola zu kaufen und deshalb würde ich gerne eine NFG beim LDA in Wiesbaden beantragen.
Bin mir aber noch nicht sicher auf was ich meine Suche genau konzentrieren möchte. Gibt es bestimmte Themen die man beim LDA nicht erwähnen sollte oder was sollte man genau erwähnen?
Bei wem genau sollte man sich melden?

Bin froh über Tips und Danke im voraus für diejenigen die sich mit den üblichen Neulingsfragen abgeben.
Oliver

Lojoer
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Beitrag von Lojoer » 17.03.2010 11:35

Hallo Oliver,
bei Deinem Kontakt zum LfD Hessen gibt es eigendlich nichts was Du verschweigen solltest.
Du solltest jedoch schon begründen können warum Du die ehrenamtliche Tätigkeit anstrebst. Was deine Interessenslage ist.
"Ich will ein wenig mit dem MD suchen weil mir zu Hause langweilig ist" ist eine schlechte Begründung. :lol:
Ein Pluspunkt, den Du erwähnen solltest, ist Deine Mitarbeit bei archäologischen Grabungen.
Normalerweise erhälst Du im ersten Jahr eine NFG für die Augensuche, d.h. ohne MD. Wenn Du dann entsprechende Fundmeldungen abgegeben hast, erhälst Du im 2. Jahr die Genehmigung mit MD zu gehen. Grundsätzlich gilt dabei ausschließlich auf gestörten Flächen (z.B. landwirtschaftlichen Nutzflächen).
Ansprechpartner für Wiesbaden ist Frau Dr. Rupp.
http://www.denkmalpflege-hessen.de/Arch ... ntakt.html
Gruß
Jörg

Söndli

Beitrag von Söndli » 18.03.2010 16:05

Hallöle Oliver,
ein herzliches Willkommen bei uns hier im Forum :D

oliver
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Beitrag von oliver » 18.03.2010 21:09

Danke fürs Hallo und die Info

Oliver

Walter Franke
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Beitrag von Walter Franke » 20.03.2010 00:25

Hallo Oliver,

grundsätzlich wird zwar im ersten jahr nur eine NFG für die Suche OHNE Detektor erteilt, aber es werden auch Ausnahmen gemacht, wenn entsprechende Vorkenntnisse vorliegen. (Mit Vorkenntnisse meine ich nicht im Umgang mit Detektoren, sondern bei Grabungen)

Weiterhin werden jedes Jahr Kurse vom Landesamt angeboten - leider zu wenige - an denen man teilnehmen sollte. Das Landesamt versucht jedenfalls jedem Interessenten mindestens einen Kurs im Jahr zu ermöglichen. Morgen naja es ist ja schon hete, habe ich einen Kurs über die Durchführung von Vorträgen bzw. Führungen, zwei Zeichenkurse Fundzeichnen habe ich schon hinter mir, sowie einen Kurs Vermessung.

Die Kurse kosten 15 Euro und sind wirklich sehr interessant. Also unbedingt wahrnehmen.

Vielleicht treffen wir uns ja mal auf einem der nächsten Kurse. Achso, einmal im Jahr gibt es eine Einladung. Für dieses Jahr ist die Einladung zur Eröffnung des neuen Glaubergmuseums geplant. Soll im September sein.

Viele Grüße

Walter Franke (ist mein richtiger Name, wozu soll ich mich hier verstecken?)

Weitere Infos:

www.phoenixrheinmain.de

oliver
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Beitrag von oliver » 25.03.2010 21:13

Hallo Walter

danke für die Info, Ich werde diese Gelegenheiten die vom Landesamt geboten werden sicherlich wahrnehmen.
Sehen uns dann hoffentlich mal dort.
Randbemerkung: hab mir anstelle des Cibola einen Vaquero gekauft da es hier in meiner Region viel Metavulkanite hat mit einem nicht geringfügigen Basalt Anteil wo ein manueller Bodenabgleich hofflich hilfreich ist!

Gruss
Oliver

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