...Fragen zum Inhalt der Nfg...

Moderator: jupppo

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Nancer
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...Fragen zum Inhalt der Nfg...

Beitrag von Nancer » 18.02.2008 19:22

Hallo Digs und Dazugehörige,
ich habe mich heute mal hier angemeldet da ich gerade über einem schreiben an das LDA sitze! ( Antrag auf Nfg)
...ich bin eigentlich im BFF aktiv, unter selbigem Nik...

Ja nun wollte ich das schreiben an den zudtändigen Herren nicht nur so lapida formulieren, da schon einige gescheitert sind bei dem zuständigen Sachbearbeiter.
Sondern habe mir überlegt, mit einzubringen wie alles angefangen hat...wie wichtig mir die ganze Sache ist usw.
Nur stellt sich mir jetzt die Frage, kann ich dem schreiben das ich bereits seit 2 Jahren suche?
Denn schließlich tat ich das ohne Genehmigung, und ein paar Funde habe ich ja auch zuhause. Ich weiß net so recht, irgendwie habe ich Angst das mein schreiben an ihn letzt endlich sogar gegen mich ausgelegt werden könnte. Aber andererseits möchte ich auch ehrlich sein, um den Leuten das Vertrauen zu schenken das sie auch in mich setzen sollen!

PS:Ohne Nfg habe ich bisher in einem anderen Bundesland gesucht, bin dann umgezogen und möchte für meinen jetzigen Wohnsitz halt ne Nfg haben.
(und so ungefähr möchte ich ihm das auch schreiben, nur halt etwas ausführllicher und detaillierter)

Bitte dringend um Rat, und danke euch schon im vorraus!

LG Nancer

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Loenne
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Beitrag von Loenne » 18.02.2008 19:34

Hallo erstmal und Willkommen.

Um welches BL handelt es sich denn?

Gruß
Loenne

Lojoer
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Beitrag von Lojoer » 18.02.2008 20:23

Hi Nancer,
die Fragen sind kaum zu beantworten, wenn man nicht weis woher Du kommst. Ich finde es jedoch grundsätzlich gut, dass Du beabsichtigst das Sondeln zukünftig auf legale Füße zu stellen.
Das ist die einzig richtige Entscheidung.
Da Du bereits gesucht hast kannst Du natürlich nicht mit blüdenweißer Weste vor das Amt treten.
Das Beste wäre wirklich reinen Tisch zu machen, auf das Amt zuzugehen und die bisherigen Aktivitäten nicht zu verschweigen. In einem Schreiben ist dies aber nicht sinnvoll, sondern man sollte das persönliche Gespräch suchen und um einen Termin bitten.
Hast Du Deine Funde vernünftig dokumentiert, sollte eigendlich jeder vernünftige Archäologe erkennen, dass Du es ehrlich meinst.
Icxh kann jedoch nicht verschweigen, dass es einige Bundesländer gibt in denen die Ausgangssituation für Dich denkbar ungünstig ist (um es mal vorsichtig zu formulieren).
Denoch halte ich es auch in diesen Bundesländern für notwendig, dass Funde gemeldet werden.
Gruß
Jörg

Nancer
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Beitrag von Nancer » 19.02.2008 18:04

Es geht um Rheinland Pfalz, Speyer....
Ja die Funde sind Dokumentiert, jedoch sind diese fast alle aus Sachsen.
Und es ist nichts von Historischem Wert dabei, halt bissle Militaria, Knöpfe, Neuzeitliche Münzen, Schmuck aber nichts älter als ca. 400 Jahre!

Hier im Rheinland war ich erst ein paar mal unterwegs ohne größeren Erfolg!

Ich kann mein Anliegen und meine Erfahrungen schriftlich besser äußern denke ich, wenn ich dann vor dem Sitze dann hau ich alles durcheinander und so habe ich mir gedacht es besser schriftlich und überlegt zu verfassen. Ich kenne jemanden der hat bis heute nicht mal einen Termin bekommen, und seine Anträge wurden meist nur ignoriert!
Deshalb habe ich mir halt gedacht mit einem ehrlichen und offenen Brief einen Fuß in die Tür zu bekommen!

LG Nancer

Nancer
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Beitrag von Nancer » 19.02.2008 18:06

übrigens sind die Funde nur für mich dokumentiert, also ich habe keine genauen Koordinaten oder sowas ich habe halt immer nur aufgeschrieben was ich wo und wann gefunden habe...Also immer nur das und das Feld oder in dem und dem Wald!

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