"zweite Schulung" Tag der Ehrenamtlichen

Moderator: bobbymcghee

bobbymcghee
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"zweite Schulung" Tag der Ehrenamtlichen

Beitrag von bobbymcghee » 23.11.2006 15:59

@all

Am 18.11.2006 fand das zweite Teffen/Schulung im japanischem Palais in Dresden statt. Es wurden viele Lesungen vorgeführt wobei uns Sondlern und allen Ehrenamtlichen die Schwierigkeiten und Arbeiten/Grabungen sowie Ergebnisse und Neuigkeiten in Sachen Technik und Gefahren näher gebracht wurden. Es waren sehr interessante Themen und brachte auch uns neue Einblicke in die Arbeit der Archäologen vorallem auf dem Gebiet Fundzusammenhänge und Grabungen. Über die Veranstaltung gab und gibt es verschiedene Meinungen. Ich kann hier nur über die meine schreiben und bitte diese nicht zu veralgemeinern.
Ein Vortrag von Herrn Jens Schulze Forster enthielt das Thema Sondengänger und deren Nützlichkeit. Ich war sehr erfreut darüber dass darauf hingewiesen wurde, das wir nützliche Arbeit dem Amt bieten können. Ein anderer Vortrag des KMRD lies an uns Sondlern kein gutes Haar, was zu erwarten war und auch verständlich. Leider wurden in diesem Beitrag die Sondler wieder alle über einen Kamm geschoren.
Im Großem und Ganzen hatte ich jedoch den Eindruck das wir geduldet aber noch nicht richtig akzeptiert werden, man hat noch kein Vertrauen in unsere Personen und für die ehrenamtlichen Feldbegeher sind wir eher ein Dorn im Auge. Aber vieleicht habe ich an diesem Tag auch zuviel erwartet. Im Grunde müssen wir noch mehr beweisen dass wir/was wir sind, nämlich eine ausgesprochen gut organisierte, technisch ausgerüstete, kostenlose Kapazität die dem Amt seine Hilfe anbietet und auf Entgegenkommen und Vertrauen wartet. Fundabgabe/Selbstanzeige/Staatsanwaltschaft/Selbstoffenbahrung/Willen haben anscheinend noch nicht ganz gereicht. Jetzt geht es darum Vertrauen auf zu bauen und die Zusammenarbeit zu testen. Aber die ersten erfolgreichen Schritte sind gemacht. Ich wünsche mir für alle das dies genutzt und ausgearbeitet wird.
Die Genehmigungen sollen nun per Post zugestellt werden.


Mit den besten Grüßen. Bobby

jupppo
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Beitrag von jupppo » 23.11.2006 19:05

Ich kann den KMRD da sehr gut verstehen. Ich habe einen Ansprechpartner der hat mir Stories erzählt, da wirst Du blas.
Liebe Grüße


jupppo

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Loenne
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Beitrag von Loenne » 23.11.2006 21:11

Hallo Bobby,

vielen herzlichen Dank für diese ausführlichen Infos! Zeigt es doch auch mal wieder, dass noch nicht alles 100%ig rund läuft und wir unsere Positionen weiter stärken und ausbauen müssen.

Auch wenn es für beide Seiten einmal weh tun sollte!

Gruß
Loenne

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Gladiator
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Beitrag von Gladiator » 24.11.2006 10:42

Hallo Bobby,

ich finde Deinen Bericht 100% Positiv, wenn man bedenkt welches Standbein Feldbegeher mit tech. Hilfsmittel bislang hatten. :)
Der Anfang ist eh schon da und die Zeit wird es mit sich bringen, daß
die Damen und Herren Wissenschaftler diese Arbeiten schätzen lernen werden.
Ob nun die alt eingesessenen Ehrenamtlichen Euch auch akzeptieren werden, ist mehr als fraglich.
Der richtige Weg wäre; Aufklärungen und Gespräche suchen.
Ich bin sehr gespannt auf die Zukunft aber ich bin mir sicher, daß es von Euch nur positives zu berichten gibt.
Viele Grüße
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Waldi1
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Beitrag von Waldi1 » 24.11.2006 17:57

Hallo Bobby

Ich denke, dass es jetzt an der Zeit ist, dass ich mich auch wieder mal zu Wort melde.
Obwohl mir vom Landesamt für eine eventuelle Wiedererteilung einer Sucherlaubnis jegliche Aktivitäten im Internet untersagt wurden.
Wie ich deinen Bericht entnehme kommen Dir nun doch ein paar Zweifel zu den „erreichten“
und deinen Vorstellungen über eine Zusammenarbeit.
Was wurde den eigentlich überhaupt erreicht? Eigentlich nicht viel – nur das sich ein paar „Ausgewählte“ Besitzer einer Sucherlaubnis nach den einseitigen Vorstellungen und Rechtsauffassungen des LAD betrachten können und das das Thema Sondengehen im Land Sachsen in die Öffentlichkeit gebracht wurde.
Positiv kann ich nur sagen, dass man erkannt hat das es auch Sondler gibt die mit den LA zusammenarbeiten wollen und das diese ihre Erfahrungen im Umgang mit der Sonde mit einbringen wollen, sowie das Schulungen angeboten werden.
Mit dieser „neuen“ Erlaubnis wurden nach meiner Auffassung keine neuen Türen geöffnet sondern im Gegenteil einige von innen verriegelt so das es sehr schwer wird diese wieder zu öffnen.
Wie Du selber mitbekommen hast war es auch vorher möglich mit etwas Geduld eine Sucherlaubnis zu bekommen.
Warum wurden Diese alle im November 2005 ohne konkrete Begründung „…aus gegebenen Anlas …“ plötzlich widerrufen?
Ich habe auf diese Frage vom LA noch keine Antwort erhalten.
Warum muss die selbe Person eine Selbstanzeige bei der Polizei machen obwohl schon eine Erlaubnis und Zusammenarbeit vorhanden war?
Mit der alten Sucherlaubnis war es möglich ganz nach belieben im beantragten Gebiet Suchen zu gehen. Jetzt sind alle Suchgänge im Vorfeld abzusprechen – ansonsten ist es rechtlich wieder ein unerlaubter Suchgang !!!!
Was ist eigentlich mit den Rechten des Finders – mit der alten Erlaubnis bist Du selbständig suchen gegangen und Du bist Namentlich als Finder bei der Fundmeldung und Abgabe registriert worden – jetzt bist Du aber im Auftrage des LA unterwegs.
Ebenso werden die Rechte des Finders im Bezug des § 25 Abs.2 des DSchG. (Schatzregal) negiert.
Das sind nur einige Punkte die ich hier mal nennen möchte und zum nachdenken anregen sollten.
Ansonsten wünsche ich viel Erfolg und vor allen hoffe ich das Ihr nicht in eine Grube fallt.

Waldi1
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bobbymcghee
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Beitrag von bobbymcghee » 29.11.2006 14:25

@waldi

Zweifel kommen mir nicht, nur bin ich manchmal ungeduldig, das ist einer meiner Mängel, leider und ich schraube meine Erwartungen manchmal einfach zu hoch.
Sicher gab es vorher genehmigte Sondengänger. Eigenbrodler wie man sie nennt, diese haben jetzt vieleicht etwas eingebüsst an den "Rechten" die sie vorher hatten. Aber diese haben auch "egoistisch" versucht Ihr Ding durch zu ziehen. Sich selbst über ihr "Hobby" zu bestätigen. Im Großen und Ganzen geht es darum eine irgendwann mal einheitliche Linie zu schaffen, Vorurteile ab zu bauen und Vertrauen zu erarbeiten. Wir Sachsensondler handeln nicht nur im Eigeninteresse sondern um der Allgemeinheit einige gute Vorraussetzungen zu schaffen, wenn dies möglich ist. Warum hat sich denn nicht ein vorher Genehmigter an uns gewant?? Warum hat er nicht seine Erfahrungen mit uns ausgetauscht?? Wo war er das ganze letzte Jahr in dem hier etliches bewegt wurde??? Wir "ungenehmigten" (und zu denen zähle ich mich auch obwohl ich auch hätte mein eigenes Ding machen können) haben für uns folgendes erreicht:

1.) Kontakt zum Amt ohne gleich abgelehnt zu werden
2.) eine Trennung zwischen illegal und legal
3.) handfeste Stellungsnahmen vom Amt
4.) abgesteckte Gebiete (ist bei manchen noch in Arbeit)
5.) einen auf sein Suchgebiet fachlichen Ansprechpartner vom Amt (ebenfalls bei manchen in Arbeit)
6.) unser Name steht weiterhin als Finder
7.) eine neue dem Amt und Sondler zugeschnittene Fundmeldung
8.) Einsatz der Sondler bei Ausgrabungen
9.) wir können auch Funde behalten, obliegt der Begutachtung des Ansprechpartners
10.) die Aussage des Amtes bei speziellen wertvollen Funden Finderlohn zu zahlen (ist aber noch nicht ausgereift)
11.) Nutzung der technischen Möglichkeiten des Amtes
12.) unser Ansprechpartner unterweist uns über Details zum Suchgebiet wie Luftbilder/ schon gemachte Funde u.s.w.
13.) sicher habe ich noch einiges vergessen

Ein Sondler der sich nicht illegal bewegt hat, muss sich nicht selbst anzeigen!!!! Die Gebiete sind gesteckt, man muss nicht jedesmal vorher mit seinem Ansprechpartner sprechen wenn klar ist wo man sucht. Obliegt der Vertrauensbasis zu seinem Ansprechpartner.
Ich selbst hätte es auch nicht gern wenn ein mir fremder Sondlerkollege über die mir zugeteilten Felder spaziert.

Ich persönlich verurteile die Zurückhaltung der vorher genehmigten Sondler!!!!!!!!
Was geschaffen werden muss ist eine Gleichberechtigung der Personen mit den selben Voraussetzungen!!!!!

Beste Grüße Bobby.

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Beitrag von Ruebezahl » 30.11.2006 07:25

Hallo Bobby,
ist doch ganz normal, dass sich die Zusammenarbeit noch entwickeln muss.
Das zarte Pflänzchen, was bei euch aufgegangen ist muss gegossen und umhegt werden, damit es wachsen kann. Ich weiß nicht, ob deine Vorwürfe an die „Alteingesessenen“ hier richtig sind? Ich denke die Probleme solltet ihr alle zusammen vor Ort klären.
bobbymcghee hat geschrieben: Ein Sondler der sich nicht illegal bewegt hat, muss sich nicht selbst anzeigen!!!!
Diese Aussage verstehe ich nicht ganz, deshalb frage ich hier (sicher auch im Interesse der anderen Sucher aus Sachsen) noch mal nach.
Welche „Sondler“ in Sachsen haben sich denn nicht „illegal bewegt“? Nach eueren Gesetzen doch nur der, der die Sonde noch nicht in Sachsen benutzt hat?
Für mich ist deine Aussage widersprüchlich. Kannst du das deshalb bitte noch mal präzisieren?
Danke im Voraus!
Viele Grüße
Carsten

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Beitrag von Ruebezahl » 30.11.2006 07:32

Waldi1 hat geschrieben: Obwohl mir vom Landesamt für eine eventuelle Wiedererteilung einer Sucherlaubnis jegliche Aktivitäten im Internet untersagt wurden.
Hallo Waldi,
ich denke / hoffe mit dem Wechsel im Amt (Dresden), ist das nicht mehr aktuell?
Viele Grüße
Carsten

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Hallo

Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 30.11.2006 07:42

Hallo Rübezahl,
wie fast überall gab es geduldete, rechtlose Sondengänger.
Jederzeit angreifbar und außerhalb des Gesetzes.

Diese trauern "den alten Zeiten" nach da halt jede weitere Regelung fehlte.

Eine Prüfung, eine Kontrolle usw. sind ja auch "lästig".


Die alten Zeiten kommen nicht zurück. Soviel ist klar.
Man kann sich anpassen oder es sein lassen.

Eine Grundlage verurteilt zu werden besteht natürlich aber schon seit dem Denkmalschutzgesetz.
Vermittler nur für faire Archäologen und meldewillige Sondengänger.

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StefanGlabisch/Entetrente
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Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 30.11.2006 07:54

Waldi1 hat geschrieben: Obwohl mir vom Landesamt für eine eventuelle Wiedererteilung einer Sucherlaubnis jegliche Aktivitäten im Internet untersagt wurden.
Diese Rechtsgrundlage würde ich gerne mal sehen.
Besorgt das bitte mal schriftlich.

Danke
Vermittler nur für faire Archäologen und meldewillige Sondengänger.

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Beitrag von Waldi1 » 30.11.2006 10:25

Hallo

Wie in meinen Beitrag bereits gesagt wollte ich nur mal zum nachdenken anregen und keinen
Privatkrieg anzetteln.
Ich schildere hier nur meine Auffassung die sich aus dem bis jetzt erfolgten Schriftwechsel ergibt.
Betreff der Meinungen über erlaubte oder unerlaubte Suchgänge möchte ich nur mal klarstellen, dass derjenige, der eine Nachforschungsgenehmigung nach § 14 Abs. 2 hatte,
ob mündlich oder schriftlich sie jetzt dahingestellt, nicht gegen das Gesetz verstoßen hat.

Steffan zu Deiner Frage Betreffs „ Internet „ diese Äußerung ist nicht erfunden – wurde mir im Gesprächsprotokoll, vom 03.05.06, vom LfA zugestellt

Ich zitiere: „…..Herr W. wird vor Erteilung einer Suchgenehmigung keine weiteren Sondengänge durchführen und von Aktivitäten in Sucherforen oder Kontakten zu anderen Sondengängern absehen. „
„… Herr W. wurde darauf hingewiesen, dass eine Zusammenarbeit mit den LfA Kontakte zu einschlägigen Sucherforen im Internet und zu politisch extremen Umfeld ausschließt. „


Bobby zu deiner Frage warum nicht andere Sucher zu Dir Kontakt aufgenommen haben – die Antwort kannst Du eigentlich meinen Zitaten entnehmen. Meinerseits hatten wir im Januar telefonischen Kontakt nach dem Du mir eigentlich eine Einladung zum nächsten Treffen zukommen lassen wolltest?

Steffan und Bobby Ihr habt doch eigentlich meine Telefonnummer? Und meine Mailadresse ist auch hinterlegt.

Waldi 1
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Hallo Waldi

Beitrag von StefanGlabisch/Entetrente » 30.11.2006 21:11

:D Hallo Waldi,
das du keinen Privatkrieg willst ist uns doch klar.
Wer will den schon.
Wir diskutieren doch hier alles aus. (dazu rufe ich dich auch noch an. Denke am Wochenende)

Also dein Zitat ist der Hammer.
Auf welcher Grundlage soll man nicht Kontakte mit anderen Sondlern pflegen ? Was geht das Amt mein Parteibuch an ??

Wir haben GLEICHES-RECHT-FÜR-ALLE.

Anti-Diskriminierungsgesetz als Schlagwort.

Ich möchte (wenn ich anrufe) eine Telefonnummer von euch.
Denke ich sollte da mal nachharken.
Irgendwas läuft da wohl nicht richtig.

Solange es keinen TRIFTIGEN GRUND gibt, muß jeder gleich behandelt werden.

Ok, wir telefonieren.

Besten Gruß


Stefan
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Beitrag von bobbymcghee » 04.12.2006 12:23

@all

Die Genehmigungen sind eingetroffen!!!! Mein/unser Ziel ist erreicht. Wir sind zufrieden mit dem Erreichten. Ich persönlich ziehe mich nun zurück.
Es gibt nun eine klare Linie die man beschreiten kann. Nachteile werden immer gefunden wenn man sie sucht und der Brei wird im Netz oft zu heiß gekocht. Viel Erfolg weiterhin.

Besten Gruß. Bobby

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Beitrag von Loenne » 04.12.2006 13:10

bobbymcghee hat geschrieben:Mein/unser Ziel ist erreicht. Wir sind zufrieden mit dem Erreichten. Ich persönlich ziehe mich nun zurück.
Wie ist das denn nun zu verstehen??????

Gruß
Loenne

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Beitrag von Waldi1 » 04.12.2006 15:15

Hallo Bobby

Mit deiner Verabschiedung meintest Du da dieses????:

„…Sicher gab es vorher genehmigte Sondengänger. "Eigenbrödler" wie man sie nennt, diese haben jetzt vielleicht etwas eingebüsst an den „Rechten“ die sie vorher hatten. Aber diese haben auch „egoistisch“ versucht ihr Ding durch zu ziehen. Sich selbst über Ihr „Hobby“ zu bestätigen.

und noch etwas :

"...Wir "ungenehmigten" (und zu denen zähle ich mich auch obwohl ich auch hätte mein eigenes Ding machen können) haben für uns folgendes erreicht:"

eigendlich habe ich aus Deinen anderen Beiträgen hier und in anderen Foren entnommen, das Du ebenfals eine Genehmigung hattest oder
N I C H T ????

Waldi1
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